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Die Rohstoffe

Im Unterschied zu Bränden werden bei Geisten Rohstoffe bzw. Früchte verwendet, für die eine Gärung mangels Zucker nicht infrage kommt. Dazu zählen beispielsweise Haselnüsse, die beispielsweise gar keinen Zucker haben. Üblich ist auch fast alles an Beerenobst, da Beerenfrüchte sehr wenig Zucker haben aber auch einige zuckerarme Früchte wie Schlehe. Es gibt allerdings auch Beispiele wo dies nicht zutrifft, wie bei Orangen. Historisch gab es für "Südfrüchte" ein Verbot für die Branntweingewinnung (Herstellen von Bränden), möglicherweise hat man daher zumindest die Geistherstellung gestattet. Das ist aber eine Mutmaßung.

Aronia oder auch Apfelbeere

Mit den Früchten wird, abgesehen von der Gärung, genauso verfahren wie bei der Brandherstellung. Sorgsames Reinigen und Auslesen sind auch hier von absoluter Bedeutung. Der Rohstoff wird sodann mit Alkohol überzogen und mazeriert. Da Alkohol ist ein natürliches Lösungsmittel ist, nutzt man seine Eigenschaft, um ätherische Öle und Aromen zu binden, welche man dann per Destillation in Form des Geistes gewinnen kann.

Die Lagerung

Auch die Lagerung ist ein wichtiger Bestandteil zur Harmonisierung von Geisten. Im Allgemeinen werden Geiste neutral, also auf Keramik, Glas oder Edelstahl gelagert. Die Lagerzeiten bewegen sich oberhalb von 18 Monaten.

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